Agenda für den Frieden
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Die Agenda für den Frieden enthält auch militärische Elemente, aber die meisten Elemente sind gewaltfrei. zurück

Die Agenda für den Frieden wurde vom damaligen Generalsekretär der UN Boutros Boutros-Ghali vorbereitet und ausformuliert und vom Sicherheitsrat der UN am 31. Januar 1992 beschlossen. Die Agenda für den Frieden enthält eine Menge Verfahren zum vobeugenden Konfliktaustrag und zur Nachbereitung von Kriegszuständen. Die Agenda für den Frieden soll als Leitfaden dienen, um Kriege unmöglich zu machen. Sie enthält viele Elemente der gewaltfreien Konfliktaustragung. Die UN schlichtet schon viele Konflikte im Vornherein. Das wird aber in der Öffentlichkeit nicht wahrgenommen, weil es schwierig zu vermitteln ist.
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Literatur:

Günther Gugel, Wir werden nicht weichen, Tübingen, Verein für Friedenspädagogik, 1996
 


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Links:

Agenda für den Frieden (Institut für Friedenspädagogik Tübingen)

UN


Email Erstellt am 12.06.2001, Version vom 31.10.2016, Johannes Fangmeyer, GNU-FDL
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