Chipko Bewegung
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Die Chipko Bewegung im Himalaya geht auf eine Begebenheit im Jahre 1730 zurück, als sich Dorfbewohner in Rajasthan an die Bäume klammerten, um sie vor Holzfällern zu schützen. Die Menschen wurden erschlagen.
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Es sind vor allem Frauen, die sich in der Chipko Andolan engagieren. Sie versorgen ihre Familien aus dem Wald und sind daran interessiert, den Wald als Nahrungs- und Brennstoffquelle zu erhalten. Sie haben als Vorbild die Frau Amrita Devi, die der Legende nach 1730 mit anderen Dorfbewohnern des Dorfes Rajasthan gegen die Holzfäller des Maharaja von Jodhpur gewaltfrei demonstrierten, indem sie sich an die Bäume klammerten. Chipko heißt umarmen. Die Leute gehörten zum Vishnoi Glauben. Sie wurden getötet. Der Maharaja besuchte später das Dorf und versprach keine Bäume mehr zu fällen. Die Methode wurde aber von den heutigen Frauen übernommen. Sie pflegen und pflanzen mit ihren Kindern die Bäume des Waldes und verteidigen sie gewaltfrei gegen skrupolose Vetragshändler und korrupte Forstbeamte. Die Frauen verlangen auch ein Mitspracherecht im Dorfrat bei den Belangen des Waldes, weil sie ihn auch bewirtschaften. Die Bewegung hat einigen Erfolg.

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Literatur:

Florian Maderspacher, Peter E. Stüben (Hrsg.:), Bodenschätze contra Menschenrechte, Hamburg, Junius-Verlag, 1. Auflage 1984


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Email Erstellt am 22.06.2004, Version vom 9.11.2016, Johannes Fangmeyer, GNU-FDL
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