Demokratisierung
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Demokratien führen fast keine Kriege untereinander. Deshalb ist Demokratisierung auch Friedensförderung. zurück

Man hat festgestellt, dass Demokratien seit 1945 keine Kriege gegeneinander geführt haben. Dies ist ziemlich genau untersucht. Deshalb, so die Politiker, sei Demokratisierung auch Friedensförderung.
Es gibt jedoch auch Situationen, in denen eine Demokratisierung eine Gesellschaft instabil werden läßt. Dies scheint in Ruanda der Fall gewesen zu sein. Dies müßte von der Friedensforschung noch genauer untersucht werden. Zu der Demokratisierung gehört auch der Aufbau eines funktionierenden Rechtssystems und der Aufbau der Polizei. Die Demokratie kann den Staaten in Afrika, Asien und Lateinamerika nicht einfach übergestülpt werden.  Ein Mensch, der nie frei wählen durfte, wird nicht sofort ein glühender Demokrat. Die UN kann auch Wahlbeobachtungen machen. Demokratisierung kann als strukturelle Prävention eingesetzt werden, oder als Friedenskonsolidierung.

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Literatur:

Johan Galtung, Friede mit friedlichen Mitteln, Opladen, Leske und Budrich, 1998
Volker Matthies, Krisenprävention - Vorbeugen ist besser als heilen, Opladen, Leske und Budrich, 2000


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Links:

Agenda für den Frieden (Institut für Friedenspädagogik Tübingen)

Auswärtiges Amt

Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit

UN
 


Email Erstellt am 15.02.2002, Version vom 3.11.2016, Johannes Fangmeyer, GNU-FDL
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