Mahavira
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Mahavira lehnte Gewalt gegen Menschen, Tiere und Pflanzen ab. zurück

Man nimmt an, das Mahavira ca 599 vor Christus geboren wurde. Er war der Sohn eines Fürsten. Mit 30 Jahren geht er in die Hauslosigkeit und wird Asket. Er läuft unbekleidet herum und lebt von Almosen. Er erreicht nach 12 Jahren und sechs Monaten Askese die Erleuchtung, ohne sich einem Lehrer angeschlossen zu haben. Er ist der 24. Furtbereiter in diesem Weltzeitalter.  Mahavira lehrt jetzt seine Ansichten zur Gewaltlosigkeit. Er kann eine beachtliche Gefolgschaft hinter sich vereinigen. Mahavira stirbt mit 72 Jahren eines natürlichen Todes.
Seine Überlieferungen gehen zum Teil verloren. Trotzdem sind 2% der Inder Jaina. Die Mönche leben wie Asketen und ziehen unbekleidet durchs Land, um von Almosen zu leben. Sie essen kein Fleisch, Honig, Eier und besitzen nichts außer einer Wasserflasche und einem Pinsel aus Pfauenfedern. Sie essen aus der Hand, und kochen ihr Wasser ab. Wenn sie sterben, dann können sie sich zu Tode fasten. Einer der Lehrer Gandhis war ein Jaina. Gandhi war sehr beeindruckt von der Ethik Mahaviras.

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Literatur:

Kurt Titze (Hrsg.), Mahavira: Keine Gewalt gegen Mensch, Tier, Pflanze, Berlin, Zerling-Verlag, 1993


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Email Erstellt am 17.06.2001, Version vom 24.10.2016, Johannes Fangmeyer, GNU-FDL

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