Ziviles Peacekeeping
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Gewalt ist nicht das letzte Mittel. Ziviles Peacekeeping schützt ZivilistInnen in Kriegsgebieten.
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Zivile PeacekeeperInnen sprechen mit allen Konfliktparteien und begleiten ZivilistInnen in Krisengebieten. Es gibt mittlerweile Organisationen wie Peace Brigades International oder die Nonviolent Peaceforce, die in Krisengebieten arbeiten. Ziviles Peacekeeping steht aber noch am Anfang und es hat seine Grenzen. Doch nur, wenn Ziviles Peacekeeping weiter entwickelt wird und noch wächst, kann das Militärische Eingreifen verhindert werden.
Nonviolent Peaceforce hat Projekte im Süd Sudan, Philippinen, Syrien, Kaukasus, Guatemala und Sri Lanka am Laufen. Die Nonviolent Peaceforce drängt sich nicht auf, sondern kommt, wenn es gerufen wird.

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Literatur:

Ellen Furnari, Rachel Julian, Christine Schweitzer, Ziviles Peacekeeping, Menschen wirksam schützen ohne Drohung und Gewalt, Beilage zu Wissenschaft und Frieden 4-2016

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Links:

Bund für Soziale Verteidigung

Nonviolent Peaceforce Deutschland

Email Erstellt am 6.12.2016, Version vom 6.12.2016, Johannes Fangmeyer, GNU-FDL
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