Gewaltprävention
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Gewaltprävention ist noch nicht weit verbreitet und auch die Methoden variieren noch stark. Eine Evaluation der Ergebnisse steht noch aus.
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Gewaltprävention will die Gewalt erst gar nicht entstehen lassen. Es sollte immer mit Forschung verbunden sein. Dabei kommen verschiedene Disziplinen zum Einsatz. Kriminalprävention greift zu kurz, um Gewaltprävention zu beschreiben. Die Kosten, die durch Gewalt entstehen sind immens. Es gibt aber noch keine genauen Kostenabschätzungen. Diese schwanken ganz erheblich. Gewaltprävention sollte von einem umfassenden Gewaltbegriff ausgehen, wie ihn Johan Galtung mit seiner direkten, strukturellen und kulturellen Gewalt aufgestellt hat.
Gewaltprävention steht erst am Anfang der Diskussion und Anwendung. Erst wenn in Zusammenarbeit mit der Forschung Vorgehensweisen erarbeitet wurden, kann man von Gewaltprävention sprechen.

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Literatur:

Günther Gugel, Gewaltfreiheit - ein Lebensprinzip, Tübingen, Verein für Friedenspädagogik,  2. Aufl. 1983
Günther Gugel,, Gewalt und Gewaltprävention, Tübingen, Institut für Friedenspädagogik, 1. Auflage 2006


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Links:

Institut für Friedenpädagogik in Tübingen


Email Erstellt am 9.12.2006, Version vom 22.11.2016, Johannes Fangmeyer, GNU-FDL
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